Grafik
Corporate Design
Corporate Identity
Corporate Identity
Corporate Identity

2009
Zwölftes Jahr: Entwicklung.
Das upart Team ist konstant - die Hälfte des Teams ist seit 10 Jahren dabei. Das hat sich bewährt, heisst für uns aber nicht, auszuruhen. Wir beschäftigen uns mit unserem Potential und suchen nach optimierten Organisationsabläufen. Teilzeitarbeit, grosse Aufträge, Familienarbeit, Termindruck, Spass, Wettbewerb… das sind die Herausforderungen, die es zusammenzubringen gilt. Der Chef sagt nicht alleine, wos lang geht. Wir sind alle gefordert, das Beste aus uns Individuen und uns als Gemeinschaft herauszukitzeln.
Zum zweiten Mal schliessen bei uns Lernende ab: Marika und Pino bestehen im Sommer erfolgreich ihre Abschlussprüfung als Grafikerin bzw.Grafiker. Pino zieht im August von dannen, Marika bleibt uns vorerst erhalten.
Für die neu «Basisstufe» genannte Schulzeit der 4- bis 8-Jährigen werden neue Lehrmittel entwickelt, die wir für den Schulverlag gestalten und layouten. Im Könizer Haberhuus  bzw. rundherum rumort es, wir verhelfen dem teils neuen Team in den neuen Räumen zu einem neuen Namen – «Kulturhof» – und zu einem neuen Gesicht. Die Zürcher Büromöbelfirma «ergodata» lässt sich von uns den Webauftritt, die Firmen- und die Nachhaltigkeitsbroschüre gestalten. Unsere Spielabteilung gestaltet für das Interdisziplinäre Zentrum für Genderforschung der Uni Bern das Quartett «Schwule Pinguine, Anna Tumarkin und die Hysterie», für die Gleichstellungsstelle der Uni Bern das Karriereleiterlispiel und für Mountain Wilderness den künftigen Skilagerhit «Fit im Schnee». Der Rudolf Steiner Schule Oberland kreieren wir ein neues Erscheinungsbild, dem BAFU die Broschüre «Regeneration von Hochmooren», der Kampagne «Fit am Fluss» der Berner Gesundheit den visuellen Auftritt. Platz finden daneben auch noch ein Skitourenführer, Erscheinungsbilder für Beraterinnen und Architekten, Arbeiten für den Gewerkschaftsbund des Kantons Bern, für die Schweizerische Post, für Hebammen und Förster, für Pferde und Züge (immer noch nicht abschliessend).
Was waren wir fleissig.

2008
Elftes Jahr: Jubiläum.
Nachdem wir viele Ideen gesponnen haben, wie wir unseren 10. Geburtstag feiern wollen, haben wir uns für die besondere Schweizer Reise entschieden. Während einer Woche im April schliessen wir das Büro und würfeln uns nach einem selbst kreierten Raster durch die Schweiz. Unsere Eindrücke halten wir fotografisch fest und finden eine adäquate Form, das Ganze grafisch aufzubereiten und festzuhalten. Am Fest mit unserer Kundschaft im Sommer verschenken wir die so entstandene Tasche mit Grüssen, Eindrücken und Schnappschüssen.
Das Geld verdienen wir mit Aufträgen für die Post (unter anderem dem Geschäftsbericht), den Schulverlag, die Schweizer Milchproduzenten, das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung, die Berner Gesundheit, die Kantonale Fachstelle für Gleichstellung, das CODOC (die für Ausbildung Wald zuständige Stelle des Bundes) und viele andere.
Zudem wird unser Büro noch schöner: Urs Röösli baut für uns einen Tisch, ein Präsentationsregal und malt eine farbige Wand.
Marika Nygren fliegt uns im April zu und wir nehmen Sie als Auszubildende im 2. Jahr unter unsere Fittiche. Dies ist auch schon die einzige personelle Veränderung im 2008.

2007
Zehntes Jahr: Gut und Bewährt.
Wiederum sind wir dafür besorgt, dass der Geschäftsbericht der Schweizerischen Post in vier Sprachen fehlerfrei gesetzt in die Druckerei kommt. Wir engagieren uns in der Schweizerischen Arbeitsgruppe FSC für ökologisch- und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung. Agenturen erhalten die von uns konzipierte und gestaltete Broschüre «Jetzt können Sie mit Papier etwas bewegen». Für die Arbeitsgruppe Arthroskopie entwerfen wir die Programmgestaltung des Kongresses in Interlaken. Le Delf et le Dalf und Forstwartin/Forstwart sind zwei Lehrmittel, die wir gestaltet und gesetzt haben. Dazu kommen die Broschüren Informationsbulletin des Amtes für Gewässerschutz und Abfallwirtschaft, das IKB-Jahrbuch und good practice.
Highlights im zehnten Jahr: Unser 6-köpfiges Team ist eingespielt und es gibt diesbezüglich keine Veränderung. Sandra Baumann gibt die Verantwortung als Co-Geschäftsleiterin und Teilhaberin ganz an Reto Santschi ab.
Wir entwachsen langsam den Kinderschuhen und freuen uns über das erfolgreiche Jahr.
Weniger gefreut hat uns die Schliessung des Berner Kornhausforum in seiner ursprünglichen Form. Seit dem Start vor neun Jahren war upart verantwortlich für das Erscheinungsbild des Kulturhauses. Mit viel Spass an der partnerschaftlichen Zusammenarbeit haben wir Logo, Briefschaften, Website, und viele Flyer und Plakate gestaltet.

2006
Wir feiern mit unseren KundInnen den Sommer ansonsten sind wir
sehr fleissig
*.
Highlights im neunten Jahr: Mit viel Freude kreieren wir den upart-Sommerführer als Präsent für unsere KundInnen. Zum Sommerbeginn feiern wir die Zusammenarbeit zudem bei einem feinen, biologisch, selbstgemachten Apéro über den Dächern von Berns Westen. Mit von der Partie ist unser neuer Mitarbeiter Laurence Rickett und die Praktikantin Violaine Walter. Kaspar Flückiger bricht zu neuen Ufern (Vierwaldstättersee) auf und Pino Güntensperger beginnt seine Ausbildung bei uns als Grafiker.
*Für die Zürcher Hochschule Winterthur gestalten wir den «Leitfaden Sozialmanagement im Unternehmen», für die SMP das Lehrmittel «Milch – lait – latte», fürs Kornhausforum die Ausstellungswerbung für «spielwitz & klarheit» und «un autre monde», das Buch über den Berner Architekten Willi Althaus, den Geschäftsbericht für die Schweizerische Post, die Broschüre «Leadership PostFinance», LEZUS – ein Programm zur Sprachförderung in Kindergärten, das CD-Booklet «20 Jahre Stop the Shoppers» und die Laufbroschüre der Schweizerischen Post und Ryffel Running.

2005
Den Pitch für die SP-Wahlkampagne entscheiden Marina und Reto für uns. Nils Braun, unser erster Lehrling schliesst seine Ausbildung zum Grafiker erfolgreich ab.
Highlights im achten Jahr: Den Pitch für die SP-Wahlkampagne entscheiden Marina Zala und Reto Santschi für uns. Für den schulverlag schliessen wir die NMM-Lehrmittel-Serie ab, gestalten das Unterrichtsmodell «Unterricht gemeinsam machen» sowie den Umschlag fürs neue Tip-Topf. Wir gestalten die Plakate für die Ausstellung im Kornhausforum «El otro lado del Alma», layouten für die Schweizerische Post den Zwischenbericht und diverse Booklets.

2004
Unser Team wird durch die Grafikerin Marina Zala und den Typografen Kaspar Flückiger kompetent ergänzt.
Highlights im siebten Jahr: CorporateDesign-Net Phase 2 für die Schweizerische Post, Produktion Geschäftsbericht der Post, Wildnis-Buch für mountainwilderness im Rotpunktverlag, Gestaltung von 3 NMM-Lehrmittel für den schulverlag Bern, Werkschau für das Stadtplanungsamt Bern, Interface-Optimierung für die IClip AG in Bern, Interface-Optimierung für das FAST-Tool der Swiss-Peace.
Michel Bernhard will bei uns Grafikerluft schnuppern und macht ein halbjähriges Praktikum bei uns.
Wir schalten unsere Website auf.

2003
Abschluss von Reto Santschi zum Corporate Design-Manager FH. Differenzierung unseres Erscheinungsbildes aufgrund der zugrunde liegenden Wertehaltung.
Highlights im sechsten Jahr: Stand der Dinge-Ausstellung, Website kornhausforum, CI-light für Schweizerische Gemeinschaft für Cystische Fibrose CH AG PT CF, Corporate Design für die Steiner Schule Bern und Ittigen, Erscheinungsbild Schulheim Ried, CorporateDesign-Net für die Schweizerische Post, Corporate Identity für die erlebnisreich gmbh.

2002
Umzug unserer Firma an die Güterstrasse in Bern. Die Räumlichkeiten entsprechen vollumfänglich unseren Anforderungen betreffend Grösse, Aussicht und Innenausbau. Im August beginnt unser erster Grafikerlehrling seine Ausbildung. Christine Blau schliesst ihre Ausbildung zur Typografischen Gestalterin erfolgreich ab.
Highlights im fünften Jahr: Zuschlag für das Corporate Design des schulverlags, Geschäftsbericht EnergieSchweiz, Studie (Studienprojekt) Brand-aspakete Facelifting RV05 Stationen der SBB, Newsletter der Kantonalen Fachstelle für Gleichstellung von Frauen und Männern.

2001
Die Gründung der upart kommunikations GmbH erfolgte im Hinblick auf die Beschäftigung von zwei MitarbeiterInnen im Frühling und Herbst des laufenden Jahres. Beide Personen ergänzten mit professionellem Knowhow die Dienstleistung von upart. Die upart-Vision der «Sichtbarmachung innerer Werte» wird mit der Weiterbildung von Reto Santschi zum Corporate Design-Manager weiter konkretisiert.
Highlights im vierten Jahr: Re-Design CD Kornhausforum, SMP Lehrmittelkonzipierung und -gestaltung, Produkte-Grafik für EnergieSchweiz, Grundlagenband-Konzept für die neue NMM-Reihe und erste NMM Lehrmittel, Integrationsbooklet für die die Direktion für Soziale Sicherheit Bern.

2000
Ergebnis der positiven Zusammenarbeit zwischen Sandra Baumann und Reto Santschi ist der Beschluss, gemeinsam unter dem Dach upart kommunikations design zu arbeiten. Umzug der Bürogemeinschaft an die Beundenfeldstrasse in Bern aus Platzgründen.
Highlights im dritten Jahr: Informationsbroschüre für SeniorInnen der Stadt Bern - nimmergrün: Projektmanagement von der Datenbank bis zum Strassenplakat, Drogenbuchgestaltung, Jahresbericht bls.

1999
Die Auftragslage entwickelte sich rasch positiv. Ab der zweiten Jahreshälfte 1999 tritt Sandra Baumann ebenfalls in die Bürogemeinschaft ein. In der Form zweier unabhängiger Einzelfirmen, betreuen wir in einer Art «Joint Venture» die umfangreicher werdenden Projekte.
Highlights im zweiten Jahr: Auftritt der Modellregion Göschenen, Produkte von mountainwilderness Schweiz, WWF Luft-Kampagne, Ortho-Team Produkteordner, Zeitschrift für die Klinik Südhang, Konferenzprogramm für die «International Transdisciplinarity Conference» SNF.

1998
Das Grafikatelier upart wird im Jahr 1998 von Reto Santschi als Einzelfirma gegründet. Der gewonnene Wettbewerb für das Erscheinungsbild des Kornhaus in Bern ist Impuls für einen erfolgreichen Start. In dieser Startphase ist upart Teil einer Bürogemeinschaft in Bern. Neben der Akquisition des Kornhausforums gelingen weitere wichtige Schritte, wie z.B. im Bereich der Buchgestaltung für den schulverlag (vormals Berner Lehrmittel- und Medienverlag). Für beide Kunden sind wir heute noch engagiert.
Highlights im ersten Jahr: Wettbewerb Corporate Design Kornhaus, Lehrmittelgestaltung für den schulverlag, Wettbewerb und Ausführung Mitteilungsblatt der Steiner Schulen Bern und Ittigen.